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26. Mai 2021

BSI, IT Sicherheit im Homeoffice eine Umfrage

Allgemein

awe

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Governance, Risk, Compliance GRC| Cyber Security | Thesmon Well Point

Nach einer repräsentativen Umfrage (Umfrage zweites Halbjahr 2020 durchgeführt von „INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung“) des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), wählten in Deutschland während der Pandemie zwölf Millionen Mitarbeitende das Homeoffice als Arbeitsort. Repräsentativ befragt wurden 1.000 Organisationen, Unternehmen und Betriebe mit mindestens drei Mitarbeitenden und bei denen Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten. Bei der Umfrage kam auch heraus, dass die IT- und Informationssicherheit mit der Entwicklung Homeoffice nicht Schritt hielt. Der Studie kann man entnehmen und das BSI merkt zu dieser an, dass IT- und Informationssicherheit zu wenig in den Budgets, Prozessen und bei den Mitarbeitenden angekommen ist. Digitale Transformation und IT-Sicherheit müsse als eine Einheit gedacht werden, insbesondere dann, wenn die Pandemie als Treiber für IT-Projekte in den Organisationen auftritt. Es bedarf laut BSI einer richtigen Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und dem Schutz der IT. Ein risikobasiertes und robustes IT-Sicherheitsmanagement, Schulungen der Mitarbeitenden und gut durchdachte Notfallkonzepte tragen laut BSI dazu bei.

Die Studie führt u. a. zu diesen wesentlichen Erkenntnissen:

  • In 50 % der Organisationen wird weniger als 10 % der IT-Aufwendungen für Cyber-Sicherheit aufgewendet
  • In kleineren Organisationen sind die Folgen einer Cyberattacke schwerwiegender
  • Für Organisationen mit weniger als 50 Mitarbeitenden hat eine Cyberattacke existenzbedrohende Folgen
  • Mangelnde Umsetzung des Grundsatzes „IT- und Informationssicherheit ist Chefsache“
  • Einfache Maßnahmen wie Schulungen, Mobil Device Management (MDM), Notfallpläne und -übungen werden nicht ausreichend umgesetzt

(Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI))

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